KEINE SCHEU VOR DER DIGITALISIERUNG

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23.
August

| Keine Scheu vor der Digitalisierung |

“Die Digitalisierung ist in vollem Gange. Sie betrifft uns alle” – das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat das mittlerweile erkannt. Im Bereich Logistik kennt man das Thema Digitalisierung – oder digitale Transformation – aber schon lange. Egal ob Intralogistik oder Supply Chain, (Geschäfts-) Prozesse werden zunehmend digital abgebildet und automatisiert; sei es zur Erhöhung der Effizienz, zur Risikominimierung und Fehlervermeidung, zur Verbesserung von Entscheidungsgrundlagen oder zur Beherrschung und Reduzierung der steigenden Komplexität in der bestehenden Prozesslandschaft.

Leider werden neuesten Studien zufolge in Deutschland aber erst lediglich zehn Prozent des digitalen Potenzials genutzt. Unternehmen kommen daher auch zukünftig nicht umhin, im Bereich der Industrie 4.0 mitzuziehen und kontinuierlich innovativ zu bleiben.

Warum? Die mit der Digitalisierung einhergehende fortschreitende Automatisierung ermöglicht beispielsweise die Schaffung von zunehmend mehr Transparenz in der logistischen Wertschöpfungskette sowie die intensive Vernetzung von Prozessen und Unternehmen. Vor allem diese „Fähigkeit zur Vernetzung wird – unabhängig von der Firmengröße – zur Kernaufgabe eines jeden Unternehmens in der Supply Chain. (…) Voraussetzung dafür ist jedoch die Bereitschaft und der Wille Daten zu teilen; denn wer sich abschottet und seine Daten nicht teilt, besitzt kein Datengold sondern höchstens Kleingeld (…) Jedes Unternehmen muss im Zeitalter der Digitalisierung in der Lage sein, seine internen Systeme mit denen anderer zu koppeln. Integrationskompetenz ist daher in jedem Unternehmen gefragt.“ (Quelle)

Bereits heute vorhandene Tools müssen nur ausreichend genutzt werden. Unternehmen im Bereich Logistik dürfen daher auch nicht davor zurückscheuen, Automatisierungswerkzeuge einzusetzen; „ein(en) Paketzusteller aus Fleisch und Blut, der bestellte Waren mit einem Transporter ausliefert, wird es auch weiterhin geben. Künftig könnte er aber in einem teilautonomen Fahrzeug sitzen, welches ihm erlaubt, während der Fahrt Pakete zu sortieren und zu scannen oder Anlieferzeiten mit dem Kunden abzusprechen.“ (Quelle) Anforderungsprofile für Jobs werden sich somit mitunter grundlegend ändern; Mitarbeiter bekommen mehr Zeit dazu, die Servicequalität, die ein Unternehmen seinen Kunden liefert, hochzuhalten.

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