SMARTLANE MITGLIED IM IT-LOGISTIKCLUSTER

NEWS, PRODUKTUPDATES UVM.

30.
Januar

| Smartlane nun Mitglied im IT-Logistikcluster |

Seit November letzten Jahres ist Smartlane Mitglied des (ehememals Bayerischen) IT-Logistikclusters. Worum es sich dabei genau handelt, welche Themenschwerpunkte im Cluster abgedeckt und welche Ziele damit verfolgt werden, stellen wir nun kurz vor.

Worum handelt es sich bei dem IT-Logistikcluster?
Das IT-Logistikcluster ist ein Netzwerk, dass die beiden Branchen Logistik und ITK (Informations- und Kommunikationstechnologie) verbindet. Aufgrund des Megatrends “Digitalisierung” also ein hochspannendes Branchennetzwerk, da hier Schwerpunktthemen wie die Digitalisierung der Logistikbranche oder auch beispielsweise Industrie 4.0. im Vordergrund stehen. Bei dem Cluster handelt es sich um ein Netzwerk aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Neben einem regen Informationsaustausch und aktivem Netzwerken bietet das Cluster innovationsgetriebene Dienstleistungen an, die die Bereiche Forschung und Entwicklung sowie Technologiemarketing umfassen.

Was ist das Ziel des IT-Logistikclusters?
Ziel des Clusters ist es, die voranschreitende Digitalisierung in der Logistik zu nutzen und die Wirtschaftsregion Bayern als Logistik- und IKT-Standort nachhaltig zu stärken. Denn mit der Digitalisierung als Schlüsseltechnologie der Zukunft entstehen mitunter komplett neue Möglichkeiten für Anbieter von IT-Lösungen und innovative Logistikdienstleister.

Was sind die Schwerpunktthemen des IT-Logistikclusters?
Das erste große Schwerpunktthema stellt die Distributionslogistik mit ihrem TUL-Prozessen (Transport, Umschlag, Logistik) dar. Der zweite thematische Schwerpunkt widmet sich der Produktionslogistik sowie der Intralogistik.

Was sind für uns die Vorteile als Mitglied im IT-Logistikcluster?
Wir freuen uns bereits auf das Zusammentreffen mit den anderen Mitgliedern des IT-Logistikclusters auf den verschiedenen internen (und teilweise für Externe  zugängliche) Veranstaltungen sowie den (fachlichen) Austausch.

Weiterführende Links:
1. Kurzinterview mit Florian Schimandl, Geschäftsführer von Smartlane
2. Mitgliedsprofil von Smartlane

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SMARTLANE AUF DER STUZUBI 2018

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14.
Dezember

| Smartlane auf der Stuzubi am 12.01.2018 |

Am 12.01. wird Smartlane auf der Stuzubi für Studenten und Young Professionals im Zenit in München vertreten sein. Was genau ist die Stuzubi? Die Stuzubi ist Magazin, Messe und Stellenbörse in einem und liefert alles Wissenswerte rund um die Themen Ausbildung, Studium und Beruf.

Die Stuzubi für Studenten und Young Professionals soll als beruflicher Wegweiser dienen und bringt dafür Unternehmen und Berufseinsteiger im Rahmen einer Karrieremesse zusammen. Neben spannenden Unternehmen, die als Aussteller auf der Messe zu finden sind, werden zudem noch informative Vorträge gehalten. D.h. Experten informieren über Wissenswertes rund um das Thema Bewerbung, Berufseinstieg, internationale Karrieremöglichkeiten und Existenzgründung.

Hinsichtlich der Existenzgründung und dem Arbeiten in jungen Unternehmen, dürfen natürlich auch die Startups nicht fehlen, welche in der Startup Corner zu finden sind – so wie auch Smartlane. Startups mit einer besonders innovativen Geschäftsidee bekommen zudem die Möglichkeit, diese im Rahmen eines 5 minütigen Pitches vorzustellen.

Das Gute: Der Eintritt für alle Studenten und Young Professionals ist frei. Weitere Infos zur Stuzubi findest du unter Stuzubi.de

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2 JAHRE SMARTLANE!

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28.
August

| Smartlane feiert 2-jähriges Jubiläum! |

Die Zeit vergeht so schnell, unsere Begeisterung für eine Software, die das Leben für viele Disponenten und Zusteller einfacher macht, niemals. Nun feiern wir schon den 2. Geburtstag!
Heute vor genau 2 Jahren trugen wir unsere Vision unter dem Namen Smartlane beim Handelsregister München ein.

Seit dem ist viel passiert, wir sind gewachsen und haben uns weiterentwickelt.
Wir bedanken uns daher bei allen, die uns auf unserem bisherigen Weg begleitet oder unterstützt haben. Wir freuen uns auf die Zukunft, denn am Ziel sind wir noch lange nicht!

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SECHS FRAGEN AN DIE GESCHÄFTSFÜHRER VON SMARTLANE

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2.
August

| Sechs Fragen an die Geschäftsführer von Smartlane – Florian Schimandl und Mathias Baur |

Was ist euer Hintergrund und wie seid ihr anschließend auf die Idee gekommen, gemeinsam mit 2 weiteren Gründern eine Software zur automatischen Tourenplanung und -optimierung zu entwickeln?
Wir haben schon seit vielen Jahren an der Technischen Universität München am Lehrstuhl für Verkehrstechnik zusammengearbeitet, teilweise sogar schon zusammen an der TUM studiert. Als Informatiker haben wir dort immer interdisziplinär gearbeitet. Dabei konnten wir feststellen, dass im Bereich räumlich-zeitlicher Datenverarbeitung sowohl in der Verkehrstechnik als auch in der Logistik noch viele erstaunlich ineffiziente Prozesse vorhanden sind. Die können durch Digitalisierung sehr deutlich optimiert werden.

Ist der Bedarf auf dem Markt wirklich so groß? Angebote zur Tourenplanung gibt es doch bestimmt schon einige?
Die gibt es in der Tat. Allerdings ist uns noch keine Lösung untergekommen, die tatsächlich einfach zu bedienen ist und gleichzeitig einen so hohen Mehrwert durch Automatisierung und Fokus auf das wesentliche Tagesgeschäft bietet. So können z.B. auch neu gegründete Lieferdienste ohne tiefe Vorkenntnisse im Bereich Supply Chain den kompletten Lieferbetrieb intelligent steuern.

In einem Satz: Wie grenzt ihr euch also von den Wettbewerbern auf dem Markt ab?
Die einzigartige Kombination aus intuitivster Nutzerführung und direkt nutzbarem Mehrwert durch intelligente datengetriebene Automatisierung des Liefermanagements und der Tourenplanung.

Sieht das der Markt auch so? Wie sind die Rückmeldungen seitens der Unternehmen, bzw. auch die der Disponenten?
Äußerst positiv. Disponenten und Geschäftsführer von Lieferbetrieben und Serviceunternehmen sehen in unserer Software eine deutliche Erleichterung ihrer Arbeiten. Anfangs haben wir uns auf KEP – also Kurier-, Express- und Paketdienste fokussiert, haben aber schnell festgestellt, dass der Bedarf auch in der Dienstleistungsbranche, wie beispielsweise bei Außendienstlern, sehr hoch ist.

Was ist eurer Meinung nach die größte Herausforderung, wenn man die Tourenplanung (gerade bezogen auf die letzte Meile) digitalisieren will?
Die Herausforderung sehen wir eher im organisatorischen Bereich. Alteingesessene Fahrer und Disponenten sind oft schwer von den Vorteilen der Automatisierung – und überhaupt von der Digitalisierung –  zu überzeugen.

Was sind die nächsten Schritte?
Nächster Schritt ist die Optimierung von Smartlane für Dienstleister. Deren Kerngeschäft ist nicht die Lieferung an sich. Sie führen Handwerkerleistungen bei deren Kunden vor Ort aus oder sind als Vertriebler im Außendienst unterwegs. Außerdem arbeiten wir an maschinellen Lernverfahren, die z.B. lernen, wie lange die Fahrer tatsächlich unterwegs oder beim Kunden vor Ort sind. Dadurch können die Prognose der Tourenführung und der Kundennutzen künftig noch deutlich gesteigert werden.

#Smartlane #Interview #AutomatischeTourenplanung

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